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Glücklich sein?!?

Hallo meine Lieben,

 

den ersten Eintrag möchte ich einem Thema widmen, das mich im Moment sehr interessiert beziehungsweise beschäftigt:

Die Frage: 

Bin ich glücklich?

Die Antwort:

Sollte ich sein, bin ich aber irgendwie nicht.

 

Kennt ihr das? Ich glaube jeder hat das Gefühl, aber woher kommt es? Ich habe eigentlich soweit im Moment alles, was ich brauche. Und trotzdem bin ich nie glücklich? Ich habe sehr viel darüber nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich nichts habe, was mich wirklich ausfüllt, was mir einen wirklichen Sinn gibt.

Es gibt viele Leute die eine Vielzahl an ernstzunehmender Probleme haben und bei denen es total verständlich ist, dass sie unglücklich sind. Aber was ist mit Leuten wie mir, die ohne erdenklichen Grund nicht glücklich sind? Ist es das Konsumdenken, dass wir immer mehr brauchen, als wir haben? Und kommt man aus diesem Teufelskreis irgendwie raus? Ich habe bisher leider keine Lösung dafür gefunden.  Aber ich denke, man braucht eine wirkliche Aufgabe, die einen ausfüllt. Manche Leute finden diese wohl in ihrer Arbeit, besonders dann, wenn sie anderen Menschen aktiv helfen, aber was, wenn die eigene Arbeit eine solche Aufgabe nicht hergibt?

Ich denke, viele Menschen verschließen sich und verdrängen, dass ihnen irgendetwas fehlt. Ich habe das auch lange gemacht, aber es ist durchaus wichtig, sich mit sich selbst auseinanderzusetzt. Andererseits hat man irgendwann so viele "Baustellen", dass man nicht mehr weiß, wo man anfangen soll. Fängt man dann an, Probleme zu sehen, die nicht schlimm sind oder nicht mal existieren? Aber wie kommt man dann aus diesem Labyrinth wieder heraus?

 

Fragen über fragen, die es zu klären gibt und denen ich hoffentlich irgendwann auf den Grund gehen kann...

 

 

3.11.14 14:26

bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


nofap / Website (4.11.14 11:48)
Muss man denn glücklich sein?
Reicht es nicht, einfach so zu sein, wie man eben ist?
Ist Glück nicht bloß ein glücklicher Zu-Fall?


addison / Website (4.11.14 16:37)
Liebe Summer,

die Frage nach dem Glück ist, finde ich auf jeden Fall zugelassen;-) Als ich studiert habe, war die Zeit und Intensität der Selbstreflektion auch sehr intensiv. Mit der Zeit verschieben sich die Prioritäten und man ist manchmal durch Beruf und FAmilie einfach nur froh ( oder glücklich?) mal eine Stunde für sich zu haben. Aber das grosse Ganze sollte man nie aus den Augen lassen. Und vor allem sollte man sich nicht unterkriegen lassen. Andere Meinungen sind wichtig um sich selbst Abzugleichen, aber Verbiegen sollte man sich dadurch nicht.
Werde gespannt Deine Einträge verfolgen;-)
LG Addison


CaraMia / Website (5.11.14 13:51)
Gut zu wissen dass es anderen auch so geht.. wobei Glück doch schon bei einem guten Glas Wein oder einem geselligen Abend entstehen kann. Ich bin der Meinung, dass wir die Momente des Glücks nicht mehr wahrnehmen


Rachel (10.11.14 12:28)
Also ich finde es ist ein Unterschied ob man sich über etwas freut oder glücklich ist.
Klar, jeder definiert Glück anders.
Ich für meinen Teil würde sagen, dass ich mich über vieles freuen kann. Ich kann lachen und Spaß haben. Aber "glücklich" glaube ich nicht zu sein. Eine Vorstufe von Glück wäre für mich zum Beispiel Zufriedenheit. Und das bin ich irgendwei leider auch nicht. Vielleicht ist man heutzutage einfach zu sehr verwöhnt, dass man (Manche) nie zufriedenn ist mit dem was man hat. Immer mehr will und die kleinen Dinge des Lebens nicht mehr wertschätzend kann... Da wären wir aber wieder bei meiner Theorie. Ich kann vieles wertschätzen, schön finden und mich daran erfreuen.. Das ist nicht das Problem. Sondern das Gefühl nicht glücklich zu sein. Leider habe ich bisher noch nicht herausgefunden an was das liegt

Viele Grüße an euch alle

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